Gründung des Zentrum Holzbau Schwarzwald gGmbH beim Notar Hr. Dickmann
in Freiburg

An diesem Tag durften sage und schreibe 10 Gesellschafter ihre Unterschrift vor dem Notar leisten. Die große Anzahl der Unterschreibenden beeindruckte nicht nur alle Beteiligten sondern auch den Notar. Solch eine Mammut-Gründung war ihm noch nie untergekommen. Die Herkunft der Beteiligten erstreckte sich vom Landkreis Waldshut über die Stadt St. Blasien, den Verein Bauwerk Schwarzwald, BFW aus Bühl und den holzigen Playern aus dem Kreis Waldshut.

Der Landrat Dr. Martin Kistler lud zum Austausch und zur gemeinsamen
Zielsetzung ein

Die Akteure die das Projekt begleiteten, wurden vom Landrat eingeladen um sich zusammen einen Eindruck über die nächsten Schritte einzuholen. Zum Einen wurde das Thema Gründung der gGmbH und Rechte und Pflichten der Gesellschafter von Herrn Dr. Dorau aus Freiburg „ADJUVARIS“ beleuchtet. Das Thema Wirtschaftlichkeit wurde von Willi Sutter „Sutter3“ aus Freiburg vorgestellt. Und zum guten Schluss konnte Herr Fabian Burggraf „Klimapartner Oberrhein e.V.“ nochmals auf das Thema RegioWIN-Verfahren eingehen.

Besuch des IBK Instituts für Baukonstruktionen mit Prof. Ludloff aus Stuttgart

Drei Tage volles Programm bekamen die rund 30 Studierenden aus Stuttgart. Die Studierenden der Uni Stuttgart widmeten sich für ihre Bachelor und Master Arbeit der Aufgabe das Zentrum Holzbau in die Landschaft einzufügen. Hierzu gab es damals zwei Standorte: 1. Standort Mösleparkplatz Menzenschwand 2. Standort Kurhaus Menzenschwand. Den Studierenden wurde das Tal (Gletschertal) in Menzenschwand mit dem Förster aus der Region erklärt, Bauwerk Schwarzwald unterstützte mit der Gestaltungsberatung und tatkräftigen Rückhalt von vielen Seiten standen ihnen zur Verfügung.

Erste gemeinsame Veranstaltung mit den Unis und Hochschulen D/A/CH

Wir konnten rund 140 Studierende mit Ihren Professoren im Haus des Gastes in Höchenschwand empfangen. Dies war eine gemeinsame Kooperation mit dem Landkreis Waldshut und dem Biosphärengebiet Südschwarzwald. Die Studierenden konnten von Fachvorträgen, Betriebsbesichtigungen bis hin zur Region über zwei Tage ein volles Programm erleben.

Das Arbeitstreffen „Inhalt des Zentrums und Erstellung eines Raumbuches“

Der zentrale Punkt dieses Treffens war die Holznutzung. Teilnehmer aus dem Regierungspräsidium über Forst sowie Verbände bis hin zu Organisationen, Innungen und Praktikern konnten rund um das Thema Holz auch mit zahlreichen Professoren von der Hochschule Karlsruhe und der Uni Stuttgart ins Gespräch kommen. Zuletzt diente dieser Tag auch als Grundlage des RegioWIN Antrages.

Arbeitstreffen der RegionWIN Aktoren – Thema Firmierung

Die Holzigen-Aktoren die das Projekt weiterverfolgen trafen sich um über die Art der Firmierung zu diskutieren. Dabei waren Herr Fugermann aus Titisee und Projektentwickler Willi Sutter zu Gast bei dem Treffen. Herr Stefan Bogenrieder, Geschäftsführer vom CAMPUS Schwarzwald konnte von seinen Erfahrungen aus dem Nordschwarzwald berichten.

Bei der Besprechung wurde die Grundlage zur Firmierung als gGmbH gelegt.