Rothmund Leimholz

Unser Leimholzwerk

Im Jahr 2001 gründeten die Brüder Markus und Friedrich Rothmund das Leimholzwerk auf dem Gelände des bereits bestehenden Sägewerks und der von Markus Rothmund 1987 gegründeten Markus Rothmund Holzverarbeitung e.K. Dafür wurde eine neue Produktionshalle erbaut sowie ein hochmodernisierter Maschinenpark angeschafft. Das Leimholzwerk produziert Brettschichtholz, Duobalken und Konstruktionsvollholz für Zimmereien, Holzbauer aber auch größere Bauunternehmen. Insgesamt werden ca. 24.000 cbm Rohware im Jahr verarbeitet. Die Rohware wird dabei fast ausschließlich vom eigenen Sägewerk bezogen.

Standort:
Klettgau-Bühl

Gründung:
1929

Mitarbeiter*innen:
19

Jahresumsatz:
10 Mio. €

Unser Sägewerk

Das Sägewerk wurde bereits im Jahr 1929 von Friedrich Rothmund Senior erworben und bis 1950 im Nebenerwerb betrieben. In jenem Jahr trat der Sohn Benno Rothmund in das Geschäft ein. 1979 wurde der Standort der Firma verlegt, dabei wurde eine mechanisierte Gatteranlage installiert. Ab dieser Zeit wurde Schritt für Schritt modernisiert und erweitert. Nach dem plötzlichen Tod von Benno Rothmund 1993, ging der Betrieb an die nächste Generation, Friedrich Rothmund, über. Im Jahre 2011/2012 kam ein großer Innovationsschub durch eine neue Kreissägelinie mit angeschlossenem Sortierwerk. Dadurch konnte die Produktionsmenge wesentlich erhöht und moderne Arbeitsplätze geschaffen werden. Seit 2016 ist der Sohn von Friedrich Rothmund, Fabian Rothmund, im Unternehmen tätig und wirkt aktiv in der Geschäftsführung mit.
Aktuell werden ca. 75.000 Festmeter Rundholz im Jahr verarbeitet, welches aus der umliegenden Region kommt. Dieses wird hauptsächlich an das dazugehörige Leimholzwerk sowie an verschiedene Abnehmer geliefert.

Firmenphilosophie

Zur Firmenphilosophie beider Unternehmen gehört es dazu, den Rohstoff Holz möglichst aus regionalen Wäldern aus nachhaltiger Forstwirtschaft zu beziehen. Auch die fertigen Produkte werden überwiegend regional verkauft. Somit bleiben die Lieferketten kurz und der CO2- Ausstoß möglichst gering. Zudem sind beide Unternehmen PEFC zertifiziert. Mit diesem Zertifikat wird eine nachhaltige Waldbewirtschaftung sichergestellt.

Sägewerk und Weiterverarbeitung

Aus rund wird eckig. So könnte man ziemlich einfach beschreiben, was wir Tag für Tag in unserem Sägewerk machen. Natürlich ist dieser Prozess etwas komplexer und benötigt einige Maschinen und Manpower. Durch kontinuierliches Wachstum und neue Produktlinien können wir weiterhin am Markt bestehen. Dazu gehören unter anderem zwei KVH-Linien und eine BSH/DUO-Linie. Diese ermöglichen uns neben Schnittholz auch Halbfertigprodukte an Zimmereien, Holzbauern und Bauunternehmen zu verkaufen. Da wir versuchen, das Beste aus unseren Produkten herauszuholen und unsere Produktpalette stetig zu erweitern, ist auch schon einiges für die Zukunft in Planung. Dabei ist uns eines besonders wichtig: Regionalität. Sowohl beim Einkauf von Rundholz als auch beim Verkauf unserer verarbeiteten Produkte achten wir auf möglichst kurze Lieferketten, um so den CO2-Ausstoß möglichst gering zu halten. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass alle bei der Produktion entstandenen Nebenprodukte möglichst effizient weiterverwendet werden können. Mit Restholzabschnitten und Rinde wird die Wärme für unsere mittlerweile acht Trockenkammern sowie für zwei Wohnhäuser erzeugt. Hackschnitzel, Sägemehl und Hobelspäne gelangen in die Pellets- und Dämmstofferzeugung. Hier wird also kein bisschen Holz verschwendet und der Baum wird optimal genutzt.

Rothmund Leimholz GmbH

Notburgastraße 42, 79771 Klettgau-Bühl

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